Und weiter geht’s…

Das bayernweit einmalige Lehr- und Übungshaus (Haus im Haus) am Beruflichen Schulzentrum Schongau wächst weiter. Die Schüler sollen in dieser realistischen Lernumgebung praxisnah ausgebildet werden.

Impressionen

Kurzfilm Kinderpflege Link

Innungsbeste

 

Wir freuen uns, dass unsere Schülerin Marina Ried, Klasse WAU12 - Prüfungsjahrgang Winter 14/15 die Prüfungsbeste der Kfz-Innung für München-Oberbayern ist. Marina Ried absolvierte Ihre Ausbildung zur Automobilkauffrau beim Autohaus Schaller GmbH, Landsberg.

Unsere Beste mit Ihrem Ausbilder einem Vertreter der KFZ-Innung München

Auch im Schuljahr 2013/14 fand ein Medientag für alle Klasse, die am 1. Juli anwesend waren statt.

Weihnachtsfeier der Berufsfachschulen am 23.12.2014

Die Klasse BSP 10 führt ein selbst zusammengestelltes Theaterstück vor.

Klassenweihnachtsfeier der Sozialpflegeklasse 10

2014

Stadtführung durch Schongau

Zu Beginn des neuen Schuljahres lernen sich die neuen Schülerinnen und Schüler der Sozialpflegeklasse 10 bei einer Schongauer Stadtführung besser kennen.

Bericht in den Schongauer Nachrichten vom 23.12.2014 zur Abschlussveranstaltung

Link

Lebkuchenhäuser

Klasse: BEV 10

Fach: Speisenzubereitung und Service

Projektbericht Schülerwettbewerb 2014 

Wir sind die Klasse VGH 10b des Beruflichen Schulzentrums Schongau und haben uns für das Thema 1 „Keine Party ohne Ecstasy & Co.?“ entschieden.


Zum Einstieg sahen wir uns den Film „Horrordroge Crystal Meth“, der in diesem Jahr in der ARD ausgestrahlt wurde an. Der Film war sehr mitreißend. Zumal junge Menschen gezeigt wurden, die zum Teil aus unserer Altersgruppe stammen. Es war erschreckend für uns in welchem Zustand und in welcher Abhängigkeit sich diese jungen Leute befinden.


Anschließend machten wir uns an die Arbeit und recherchierten in Gruppenarbeit wie die heutige Gesellschaft zu Drogen steht bzw. warum Jugendliche zu Drogen greifen, wie Drogen wirken, die Gefahren und Folgen von Drogenkonsum, wie man sich schützen kann, welche Beratungs- und Therapiemöglichkeiten es gibt und wie die rechtliche Situation aussieht. Die Ergebnisse wurden der ganzen Klasse in Form eines Referates vorgestellt.


Dann sponnen wir die bereits vorgegebene Geschichte weiter und vergaben die unterschiedlichen Rollen. Schnell wurde klar wie viele verschieden Möglichkeiten es dafür gibt und es war nicht leicht allen Interessen gerecht zu werden. Sehr schwierig gestaltete sich die Auswahl der Schauplätze, da z.B. unter Tags in einem Schulhaus eine Party zu stellen schon erstens nicht erlaubt und zweitens nicht möglich ist. Authentische Bilder zu machen war zudem mangels Fachkenntnisse über das Fotografieren nicht realisierbar.


Die Bearbeitung der entstandenen Bilder war dagegen wieder leicht und die Geschichte durch die gute Vorarbeit schnell geschrieben .


FAZIT:
Wir hatten sehr viel Spaß beim Projekt, allerdings würden wir fürs nächste Mal eine andere Ausarbeitung als eine Fotostory empfehlen.

Die Schüler der Klasse VGH10b
 

Fotostory