Am Donnerstag, den 06.04.2017 hatten wir an unserer Schule eine Falschgeldschulung.

Frau Metzner von der Deutschen Bundesbank zeigte uns, wie wir Falschgeld schnell und sicher erkennen können.

Als Hilfsmittel kann man den Prüfstift verwenden,  aber dieser ist  nicht sehr hilfreich. Es reicht schon, wenn man die „Blüte“ mit Haarspray besprüht, dass sie sich beim Test nicht schwarz färbt.

Deshalb ist es sicherer, wenn man den Test „kippen-sehen-fühlen“ anwendet. Um das Hologramm und die Smaragdzahl sehen zu können, muss man die Note leicht kippen. Um zu erkennen, ob der Schein das Portrait-Wasserzeichen, den Glanzstreifen und den Sicherheitsfaden trägt, muss man den Schein in das Licht halten. Das Druckbild und die Rillen an der Seite sind durch Fühlen spürbar. Diesen Trick sollte man bei jedem Kassiervorgang anwenden.

Wenn der Fall eintritt, dass es sich um Falschgeld handelt, muss man einen Kollegen oder den Vorgesetzten holen und die Polizei verständigen. Es ist immer besser, wenn eine Kamera oder eine weitere Person als Zeuge vorhanden ist.

Das Geldfälschen wird nach dem Strafgesetzbuch geahndet. Es muss immer derjenige mit Konsequenzen rechnen, der das Geld (auch unbewusst) in Umlauf gibt.

Die Banknoten werden immer wieder zerstört, damit der Geldkreislauf aufgefrischt und das Fälschen erschwert wird. Zudem werden ständig neue Versionen der einzelnen Scheine ausgegeben.

Tatjana Gössling, Klasse WEH 10b